Rezension: Ich hör auf mein Bauchgefühl

Inhalt:

Es geht um die achtsame Beziehung zu den Bauchorganen Niere, Milz, Magen, Leber und Darm. Der Titel hilft bei der Bewusstwerdung, dass Sodbrennen, Schlafstörungen oder Erschöpfungszustände keine normalen Reaktionen des fordernden Alltags sind, sondern bereits erste Symptome beginnender Krankheiten sein können. Denn Organe haben nicht nur eine auf den Körper bezogene Funktion. In der alternativen Medizin wird ihnen auch eine emotionale Funktion zugeschrieben. Schulmedizinisches Wissen, vereint mit praktischen Ansätzen aus der alternativen Medizin, unterstützen den Leser, seine Bauchorgane als lebendige Struktur wahrzunehmen, körpereigene Regulierungskräfte anzuregen und mit neu gewonnenen Erkenntnissen schwerwiegende Krankheiten zu verhindern. Das Buch bietet ein Grundprogramm zur Aktivierung der Basisfunktionen der Bauchorgane und liefert tiefergehende Bausteine und wertvolle Tipps.

Meine Meinung

Was sich in der Inhaltsangabe als relativ trocken liest, ist beim Schmöckern des Titel eine äußerst interessante Zusammenstellung unserer inneren Organe, die viel mehr Einfluss auf unser Leben und Wohlbefinden haben, als wir uns zunächst vorstellen.

Sehr anschaulich wird der Zusammenhang der inneren Organe wie Magen, Darm, Niere, Milz und Leber in einem Kreis erklärt. Anschließend werden die einzelnen Organe mit ihren Funktionen und Hinweisen auf eventuelle Fehlfunktionen aufgezeigt. Einiges war mir schon bekannt, vieles auch neu – oder inzwischen wieder in Vergessenheit geraten. Sanft lenkt die Autorin unsere Achtsamkeit auf das hoch empfindliche Zusammenspiel von Magen, Darm, Milz, Leber und Nieren. Am Ende jedes Kapitels werden Übungen vorgestellt, die dem jeweiligen Organ besonders gut tun.

Fazit: Ich hör auf mein Bauchgefühl

Ein lesenswerter Ratgeber für alle, die sich mehr mit ihrer Gesundheit beschäftigen wollen und die Hintergründe für das eine oder andere Unwohlsein erkunden möchten.

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