Pures Lesevergnügen: bis zum Mond und zurück

Bis_zum_Mond_und_zurück

Ich lese eigentlich das ganze Jahr hindurch unheimlich gern und auch viel. Doch jedes Jahr kann ich es kaum abwarten, bis es endlich Herbst wird, und ich auf der Couch eingemümmelt, lesen kann. Dieses Mal habe ich als Testleserin über mytest.de den neuen Roman von Dani Atkins bekommen. Dazu noch eine Tasse Tee, der Hund an meinen Beinen und ein fesselndes Buch – für mich ein perfekte Herbsttag.

„Pures Lesevergnügen: bis zum Mond und zurück“ weiterlesen

Think Pink über den Wolken

Ich bin immer wieder überrascht, wie wenig der BCA, der Breast Cancer Awareness Month in Deutschland Beachtung findet. Traditionell ist der Oktober der Monat der ganz im Zeichen des Brustkrebses steht.

Internationales Zeichen des BCA ist die Rosa Schleife. Sie steht für die Solidarität mit Frauen, die an Brustkrebs erkrankt sind und die monetäre Unterstützung der Erforschung, Prävention und Früherkennung des Brustkrebses.

Brustkrebs geht uns alle an und in diesem Zusammenhang ist es wichtig, auf die Notwendigkeit der Vorsorgeuntersuchungen hinzuweisen.

Die Fluglinie Qatar Airways unterstützt erneut den globalen Breast Cancer Awareness Month. Im Oktober bietet die Fluggesellschaft ihren Passagieren ein exklusives „Think Pink“-Erlebnis an Bord sowie in den Lounges am Hamad International Airport (HIA). Dies beinhaltet eine Sonderedition von limitierten und individuell gestalteten BRIC’S Amenity Kits sowie spezielle Menüs rund um die Farbe Pink.

Amenity Kits mit der bekannten Rosa Schleife

Die von Qatar Airways in Zusammenarbeit mit der stilvollen italienischen Gepäckmarke BRIC’S entworfenen, limitierten Amenity Kits sind aus veganem Leder gefertigt und werden in zwei verschiedenen Designs angeboten – ein rosa-weißes Kit für weibliche Passagiere und ein schwarzes Kit für männliche Passagiere, beide mit den ikonischen Brustkrebsschleifen bedruckt. Jedes Kit enthält Produkte des für sein umweltfreundliches Olivenöl bekanntes italienischen Unternehmens Castello Monte Vibiano Vecchio, darunter Lippenbalsam, feuchtigkeitsspendenden Gesichtsnebel und Anti-Aging-Feuchtig- keitspflege in limitierter Auflage mit pinkem Branding.

Think Pink Menü auf Flügen ab Doha

Auf Flügen ab Doha wird den Passagieren der First Class und der Business Class ein erfrischender pinker Mocktail, ein spezielles „Think Pink“-Menü mit einem Nachmittagstee und Desserts mit der symbolischen Brustkrebsschleife aus Zuckerpaste angeboten. Passagieren der Economy Class wird ein spezieller Käsekuchen in Pink serviert, und auf ausgewählten Langstrecken- und Ultralangstreckenflügen wird zudem das limitierte Amenity Kit von BRIC’S angeboten.

Think Pink
Foto: Qatar Airways

Wir sind bestrebt, das Bewusstsein für Brustkrebs zu schärfen. Dieser Monat erinnert uns an die Herausforderungen, denen sich Mitglieder unserer Qatar Airways-Familie stellen mussten, und daran, wie wichtig die Unterstützung ist, die wir denjenigen bieten, bei denen die Diagnose gestellt wurde und die sich in der Genesungsphase befinden, während wir gemeinsam für die Überwindung dieser Krankheit kämpfen. Wir schätzen die Gesundheit unserer Passagiere und der Frauen weltweit und sind stolz darauf, unser Engagement zu zeigen, indem wir im Rahmen unserer jährlichen Unterstützung des Brustkrebsmonats das Bewusstsein für die Bedeutung der Selbstuntersuchung schärfen.“

Seine Exzellenz Akbar Al Baker, Qatar Airways Group Chief Executive

Am Hamad International Airport können Passagiere in der Al Safwa First Lounge und der Al Mourjan Business Lounge ebenfalls ein einzigartiges „Think Pink“-Erlebnis genießen, das aus einem eigens kreierten „Pink Berry“-Mocktail, einer rubinroten heißen Schokolade mit rosa Marshmallows und einem „pinkfarbenen“ Nachmittagstee-Sortiment mit köstlichen Fingersandwiches, Scones und Gebäck besteht.

Titelbild: © Qatar Airways
Text: Qatar Airways

Neu von Kneipp: Mindful Skin

Werbung – die Produkte der Gesichtsserie Mindful Skin wurden mir kostenlos zur Verfügung gestellt.

Für das Magazin GolfWomen konnte ich vor kurzem für einen Artikel recherchieren, der vom Verwenden des Plastikmülls in den Ozeanen für neue Produkte handelt. In Indonesien sammeln Fischer den Plastikmüll ein, dieser wird (im Moment noch) nach China geliefert und dort werden Pellet hergestellt, die wieder in den Materialkreislauf kommen.

Um so mehr freut es mich, dass Kneipp nun auch bei der Verpackung seiner neuen Gesichtsserie Nein zu Plastik im Meer sagt. Das Plastik im Meer wird durch die Flüsse eingetragen und sammelt sich je nach Strömung in massiven Inseln auf dem Wasser. Das ist laut WWF allerdings nur der kleinere Teil, den wir sehen. Die größere Gefahr geht von den Plastikteilen aus, die absinken und alles Leben am Meeresgrund ersticken.

„Neu von Kneipp: Mindful Skin“ weiterlesen

Bye, bye Plastikgeschirr

So sehr ich mich gefreut hatte, dass Einweg-Plastikgeschirr ab dem 3. Juli 2021 Eu-weit verboten ist, so sehr erschreckt mich gerade die aktuelle Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Bundesverband.

In plastikfreiem Einweggeschirr aus Pappe, Palmenblättern oder Zuckerrohr stecken häufig gesundheitsgefährdende Schadstoffe, wie die wie Pressestelle der Verbraucherzentrale Bundesverband in Berlin mitteilt.

Plastikgeschirr
Es geht auch ohne Einweggeschirr. Ich reise schon seit Jahren mit eigener Thermoskanne und To-Go-Bechern.

Zu diesem Befund kommt eine Untersuchung von vier europäischen Verbraucherorganisationen, die der europäische Verbraucherschutzverband BEUC heute veröffentlicht. Mehr als die Hälfte der getesteten Produkte (53 Prozent) enthielten demnach ungewünschte Stoffe über dem empfohlenen Richtwert, darunter auch potenziell krebserregende Stoffe sowie „ewige Chemikalien“, die über viele Generationen in der Umwelt verbleiben und die menschliche Gesundheit schädigen können. 

Der vzbv fordert ein Verbot besonders schädigender Stoffe, ein Zulassungsverfahren für Materialien mit Lebensmittelkontakt sowie mehr Geld und Personal für die Lebensmittelüberwachung.

„Es ist gut, dass Einweggeschirr aus Plastik ab Juli verboten ist. Nun muss die Politik aber auch Regeln für die Alternativen aus Papier, Palmenblätter und Zuckerrohr schaffen. Schadstoffe haben im Einweggeschirr nichts zu suchen, egal, ob in Plastik oder Pappe. Aktuell haben Verbraucherinnennd Verbraucher keine Chance festzustellen, ob und wie stark plastikfreie Alternativen kontaminiert sind. Die EU muss ihre Regeln zu Lebensmittelverpackungen dringend nachschärfen, um Umwelt und Verbraucher besser zu schützen“

Klaus Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands

Getestet wurden 57 Produkte in Frankreich, Dänemark, Italien und Spanien. In den Produkten wurden unter anderem Rückstände von Pestiziden, die nicht in der EU zugelassen sind, potenziell krebserregende Chlorpropanole sowie per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) gefunden. PFAS werden eingesetzt, um Lebensmittelverpackungen Wasser-, Fett- und Schmutzabweisend zu machen. PFAS gelten als krebserregend und gesundheitsschädigend.

Plastikgeschirr
Es geht auch im Hotelzimmer oder unterwegs ohne Plastik. Ist schon genügend Plastik bei den Teebeuteln.

Kritische Produkte auch auf dem deutschen Markt

Auch in Deutschland sind solche problematischen Produkte auf dem Markt, wie Analysen der Untersuchungsämter für Lebensmittelüberwachung und Tiergesundheit in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen aus dem Jahr 2020 sowie ein im Mai 2021 veröffentlichter Bericht europäischer Umweltorganisationen belegt haben.

vzbv fordert neuen Rechtsrahmen

Der vzbv fordert eine grundlegende Überarbeitung der EU-Rahmenverordnung über Lebensmittelkontaktmaterialien. Nötig sind klare Verbote für besonders schädigende Stoffe, ein Zulassungsverfahren für alle Materialien mit Lebensmittelkontakt sowie mehr Personal und Geld für die Lebensmittelüberwachung. „Die Lebensmittelüberwachung muss in die Lage versetzt werden, unsichere Produkte schnell vom Markt nehmen zu können“, so Müller.  

Plastikgeschirr
Immer im Gepäck dabei: Ein Mehrweg-To-Go-Becher aus Metall. Leicht zu reinigen, immer hygienisch.

Quelle:

Verbraucherzentrale Bundesverband

Weitere Informationen

Den vollständigen BEUC-Bericht finden Sie hier.

Eine Ergebniszusammenfassung des BEUC-Berichts mit einer Einordnung des vzbv für den deutschen Markt finden Sie hier.

Den Bericht der Untersuchungsämter in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen finden Sie hier.

Den Bericht der europäischen Umweltorganisationen vom Mai 2021 zu Schadstoffen bei Lebensmittelverpackungen in Fast-Food-Ketten finden Sie hier.