[WERBUNG] Getestet: BioLumin-C Serum von dermalogica

BioLumin-C-Serum

In Zusammenarbeit mit @brandsyoulove.de  darf ich das neue BioLumin-C Serum von dermalogica testen. Der Preis mit 90 Euro ist nicht ganz ohne, insofern war ich auf der Produkt sehr gespannt. 

BioLumin-C Serum von DermalogiacaDas hochwertige Serum wird mit einer Pipette entnommen und lässt sich so  sehr sparsam dosieren, was den hohen Preis rechtfertigt. Ich nehme das Serum nun schon über eine Woche und trage mit der Pipette das Serum tröpfchenweise auf

Das Serum soll morgens und abends aufgetragen werden, ich trage es ausschließlich auf die Falten auf der Stirn, die Nasolabialfalten und die Partie oberhalb des Mundes auf. Dort wo, jede Menge Knitterfältchen sind. Wenn ich das Serum tagsüber anwende, habe ich den Eindruck, dass die Nasolabialfalten etwas gemildert sind. 

Das BioLumin-C Serum enthält einen Vitamin C-Komplex, der mit Biotechnologie in die tieferen Hautschichten vordringt. Dort stärkt das Vitamin C die Abwehrkräfte der Haut gegen freie Radikale, Lichtstrahlen und strukturabbauenden Enzymen und Pigmentunregelmäßigkeiten.  Die Haut soll mehr strahlen, straffer und glatter werden.

 So eine Extra-Portion Vitamin C gefällt mir gut für meine Haut, besonders jetzt am Beginn der kalten Jahreszeit. Ich glaube auch, dass meine Haut in diesem Sommer so einiges an Sonnenstrahlen abgekommen hat, weil ich manchmal leider einfach den Sonnenschutz vergessen habe. Insofern glaube ich, ist jetzt eine Kur mit dem BioLumin-C Serum sehr gut angebracht. 

Das Serum lässt sich leicht auftragen und zieht sofort in die Haut ein. Ich benutze es morgens und abends und trage anschließend meine übliche Tages- oder Nachtpflege auf. 

BioLumin-C Serum
Das BioLumin-C Serum von Dermalogica

 

 

Angaben zur Transparenz: Das Produkt wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt. Ich kann und soll meine Meinung offen und unbeeinflusst im Rahmen dieses Produkttestes äußern, was ich in diesem Beitrag getan habe. 

[WERBUNG] Multifunktionsdrucker Brother MFC-L3730CDN im Test

Dieses Mal wurde ein Multifunktionsdrucker von Brother auf Herz und Nieren getestet. Dank @konsumgoettinnen hatte ich die freie Auswahl zwischen den verschiedenen Druckern von Brother. 

Die Drucker von  Brother interessieren mich schon lange, einfach aus diesem Grund weil die Nachfüllkartuschen „relativ“ preiswert sind. Natürlich ist das immer noch relativ zu sehen, doch unseren alten Farblaserdrucker  haben wir schlichtweg aus dem Grund der zu teueren Nachfüllkartuschen entsorgt. Zwischenzeitlich versuchten wir uns mit einem Tintenstrahldrucker über Wasser zu halten, aber die Qualität der Tintenstrahler ist einfach nicht zufriedenstellend. Jedes Mal, wenn wir Ausdrucke für eine Präsentation benötigten, kamen wir an die Leistungsgrenze des Tintenstrahldruckers.  

Also suchten wir etwas Besseres und  es musste ein Mulitfunktionsdrucker 4in1 sein. Wir suchten ein Gerät, das nicht nur drucken, scannen und somit auch kopieren, sondern auch faxen kann. Denn ab und zu benötigen wir einfach noch das gute alte Fax. 

Der Drucker ist relativ schwer,  allerdings auch sehr kompakt. Er ist schnell ausgepackt und aufgebaut. Die Transportsicherung der Tonerkartuschen lässt sich leicht entfernen und genauso einfach werden sich dann auch die Nachfüllkartuschen einfügen lassen. 

Brother MFC-L3730CDN
Einfacher Kartuschentausch – hier entfernen der Transportsicherung

Die Einbindung in unser Netzwerk war ab dem Moment einfach, als ich realisierte, dass ich das einzige Modell von Brother gewählt habe, das zwingend mit einem LAN-Kabel an den Rooter angeschlossen werden muss. Doch auch ein LAN-Kabel und den letzten freien Platz am Rooter hatten wir noch und ab diesem Moment wählten sich alle Rechner aus der MAC-Welt und  Windows sowie Ipad und Iphone automatisch ein. Alle können nun – sogar gleichzeitig – auf den Drucker zugreifen und scannen, drucken und kopieren. Sogar faxen und es ist einfach toll,  vom iphone schnell was auszudrucken.   

Die stabile Papierkassette fasst 250 Blatt und zusätzlich gibt es noch einen Einzelblatteinzug. Für unsere Firmenbriefe einfach prima oder wenn wir mal wieder das dickere Papier für Präsentationen oder Deckblätter haben. 

Über das farbige Touchscreen lässt sich der Drucker einfach bedienen.

Für mich ist der Duplexdruck das Highlight

Das absolute Highlight des Brother MFC-L3730CDN ist der automatische Duplexdruck. Kontoauszüge oder mehrseitige Dokumente lassen sich so papiersparend auf Vorder und Rückseite drucken. Bei meinem Kontoordner merkte ich schon nach einigen Tagen eine Entlastung. Diese Duplexfunktion – vor allem weil sie vollautomatisch ist und ohne Probleme läuft, begeistert mich absolut. 

Brother MFC-L3730CDN
Der Mulitfunktionsdrucker Brother MFC-L3730CDN

Deshalb bin ich richtig glücklich, dass mich @konsumgoettinnen und #brotherdrucker für den Test ausgewählt haben, denn nach dem Test darf ich den Drucker behalten. 

Angaben zur Transparenz:

Für diesen Test wurde mir ein Gerät von Brother zur Verfügung gestellt, dass ich nach dem Test behalten darf. Ich konnte meine Entscheidung, welches Gerät ich testen möchte ebenso frei und unbeeinflusst treffen wie ich auch das Testergebnis abfassen kann. In diesem Blogbeitrag teile ich Euch meine persönliche Erkenntnis und persönlichen Erfahrungen mit.  

Vom Herbst eiskalt erwischt

Am Wochenende lang mich die lang ersehnte Abkühlung auf dem falschen Fuß erwischt. Es war gleich wieder zu kalt. Zu nass, zu stürmisch.  Am Samstag musste ich einkaufen und fuhr mit dem Rad los. Was erst wie ein leichter Regen aussah, entwickelte sich nach einigen Straßen in einen heftigen Schauer und dazu fegte mich fast der Wind vom Rad.

Tropfnass stand ich im Alnatura und musste erst mal „abtropfen“. Am Ende meiner Regenkleidung bildete sich eine kleiner Pfütze und die Rückfahrt war ausgesprochen kalt. Frostig. Ungemütlich.

So schnell es ging, radelte ich nach Hause und kuschelte mich sofort in die große Schmusedecke. Dazu kam noch Brunello und legte sich neben meine Beine. So ein Hundekörper wärmt ganz schön…

Herbstanfang
Mit Brunello auf der Couch kuscheln

Nach der großen Hitze kam nun die Kälte. Klar, es wurde ständig im Wetterbericht auf diesen Kälteeinbruch hingewiesen. Aber so dramatisch hatte ich ihn mir dann doch nicht vorgestellt. Aber endlich konnte man am Samstag nachmittag ohne schlechtes Gewissen Netflix schauen. Warm eingekuschelt mit einem schönen Glas Rotwein und einigen Stückchen Zartbitterschokolade.

Am Sonntag war ich von diesem Kälteinbruch noch so durch den Wind, dass ich gleich meinen Kleiderschrank auf „Wintermodus“ umräumte. Die leichten, luftigen Sommersachen kommen nach hinten. Die dicken Winterpullis und kuscheligen Strickjacken nach vorne. Und bei dieser Gelegenheit begann  ich gleich die Wintersachen auszumisten. Rollkragenpullover, die ich letzten Winter nicht getragen habe, werde ich auch diesen Winter nicht tragen. Auch einige dicke Wollpullover gingen in den Korb für die Altkleidersammlung. Praktischerweise ist gleich nächsten Dienstag eine Abholung.

Herbstüberraschung
Herbststimmung in München

Herbst, ich freue mich auf Dich. Vor allem, weil ich dieses Jahr schon so frühzeitig meinen Schrank auf Vordermann gebracht habe. Ich freue mich auf den Herbst mit seinen mytischen Stimmungen, seinem Farbenspiel in den Bäumen.